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Hier geht es um eine uralte Errungenschaft der Menschheit – das Grillen.
Große Worte für ein Freizeitvergnügen, werden Sie vielleicht sagen.
Mitnichten! Denn die Zubereitung von Fleisch über offenem Feuer gibt es tatsächlich fast so lange, wie der Mensch das Feuer beherrscht – also schon sehr, sehr lange.
Allerdings hat das Garen von Fleisch über Feuer gerade in den letzten 100 Jahren einen echten Wandel vollzogen. War es früher für die Ernährung existentiell, so ist es heute eher ein gesellschaftliches Event mit Unterhaltungscharakter geworden. Es hat sich eine Grillkultur mit großer Eigendynamik entwickelt, gerade was den Erfindergeist von Grillprofis betrifft.
In unserem Monatsangebot für Juli bieten wir Ihnen tolle Artikel an, die das Grillen noch attraktiver machen.

Ihr Caravan Thein - Team

Reduziert im Juni

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Eine kurze Geschichte des Grillens

Steinzeitgriller

Zu Beginn der „Mensch-Feuer-Geschichte“ wurden wohl flache Gruben im Boden genutzt, um die indirekte Hitze auf Fleisch einwirken zu lassen. Die Art und Weise wie im Laufe der Jahrtausende Fleisch gegart wurde unterscheidet sich von Kultur zu Kultur. In China und Frankreich legte man das Fleisch beispielsweise auf erhitzte Steine; in Südamerika wurden Holzroste in Wasser getränkt um Fleisch so über dem Feuer zubereiten. In der Antike wurden im römischen Pompeji sogar schon Grills bzw. Kochstellen aus Metall mit integriertem Rost genutzt!

Während in Vorzeiten die Fleischzubereitung über Feuer eine überlebenswichtige Notwendigkeit war, tritt beim modernen Grillen, wie wir es heute kennen, der Freizeitaspekt in den Vordergrund. Die moderne Grillkultur entwickelte sich erst in der zweiten Hälfte des 19. Jhs., als in den USA vom Sklaventum befreite Afroamerikaner in die Nordstaaten zu emigrierten. Das sog. „Barbecue“, den Blues und den Jazz nahmen sie dorthin mit.
Ursprünglich kam der Begriff von „barbacoa“. Dieses mexikanisch-spanische Wort wurde vom indigenen Ausdruck «buccan» abgeleitet, der den Holzrost bezeichnete, auf dem das Fleisch gegart wurde. Die Indianer der Karibik und Südamerikas wussten schon lange vor der Kolonisierung, welch vorzügliche Resultate das langsame Erwärmen von Fleisch im Rauch erzielte. In der Karibik übernahmen die aus Westafrika eingeschleppten Sklaven dann diese Art der Zubereitung. Der westafrikanische Stamm der „Hausa“ nannte eine besondere Art der schonenden Fleischzubereitung „babbake“; der Begriff kann also auch von dort herrühren.

Aus der Karibik gelangte das Wissen dann in die Südstaaten der USA – der Wiege des Barbecues – ganz besonders North und South Carolina. Zu Beginn des 20. Jhs. fand das „Barbecue“ seinen Eingang in die Ess- und Freizeitkultur der weißen Bevölkerung der amerikanischen Nordstaaten.
Das Fleisch wurde zu dieser Zeit hauptsächlich auf offenen Ziegelsteingrills gegart, diesen unbeweglichen Mauerwerken mit unkontrollierbarem Flammenschlag, die bei schlechtem Wetter versagten.
Das alles ärgerte George Stephen so sehr, dass er 1952 den ersten Kugelgrill erfand. Dafür benutzte er die Unterseite zweier Bojen und funktionierte diese zu einem Grill mit Deckel um.
Nach dem Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg brachten die amerikanischen Besatzer ihre Grillkultur nach Europa mit. Der Wohlstand blühte und das Grillen wurde auch in Deutschland zu einem festen Bestandteil der amerikanisch beeinflussten Lebensweise.

Grillen … mit Sicherheit

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Grillen mit Holzkohle

  • Auf den richtigen Standort achten: Niemals in geschlossenen Räumen grillen – freigesetztes Kohlenmonoxid kann innerhalb von Minuten tödlich sein.
  • Genügend Abstand zu brennbaren Dingen, wie z. B. Hecken oder Sonnenschirmen etc. halten.
    Beim Grillen in der Natur Waldbrandgefahr-Hinweise beachten!
  • Grill auf ebenem und tragfähigem Grund aufstellen.
  • Einen Anzündkamin verwenden, in dem die Kohle sicher mit einem festen Grillanzünder zum Brennen gebracht wird.
  • Niemals Benzin oder Spiritus zum Anzünden verwenden.
    Verpuffungsgefahr! Schwere Verbrennungen möglich!
  • Schuhe tragen. Gefahr, auf herabfallende glühende Kohlestückchen zu treten.
  • Grillhandschuhe tragen, um Verbrennungen zu vermeiden.
  • Im Fall eines Brandes, Grill nicht mit Wasser löschen.
    Einen verschließbaren Grill wenn möglich zuzuklappen
  • Ein Feuerlöscher sollte schnell zur Hand sein.

Grillen mit Gas

  • Die Funktionsweise des Gerätes kennen. Am besten die Gebrauchsanweisung studieren.
  • Vor dem Grillen Schläuche, Druckminderer und Ventile auf ihre Dichtigkeit hin prüfen.
  • Gasschläuche können porös werden – ein Austausch alle 10 Jahre ist Pflicht.
  • Schläuche dürfen Hitze nicht ausgesetzt werden.
  • Gasflaschen (auch leere!) sicher stehend lagern.
  • Beim Transport der Gasflaschen die Schutzkappe für den Ventilanschluss aufstecken.
  • Das Zünden des Grills darf nur mit geöffneter Grillhaube erfolgen.
  • Nie beim Anzünden über den Grill beugen.
  • Wenn der Brenner innerhalb von ca. 10 Sekunden nicht zündet, die Gaszufuhr schließen und nochmals alle Schnittstellen kontrollieren.
  • Den nächsten Startversuch erst nach einigen Minuten machen, um sicher zu sein, dass sich kein verpuffbares Gas im Grill befindet.

Wer auf alle Sicherheitsvorkehrungen achtet und sich vor allem mit dem individuellen Grillgerät befasst, kann das Risiko von Unfällen beim Grillen drastisch reduzieren.

Komfortwochen bei Dometic

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Die Farbe Blau steht für vieles. Gerne wird sie mit Technik und Kälte in Verbindung gebracht. Auch bei uns wird die Farbe Blau symbolisch für Kühlung und Klimatisierung eingesetzt.
Anders wird der Begriff blaue Stunde verwendet – er bezieht sich auf die besondere Färbung des Himmels während der Zeit der Dämmerung nach Sonnenuntergang. Besonders geprägt wurde er von Schriftstellern und Dichtern, die ihn häufig mit Sehnsucht und Gefühlen des Loslassens / des Entspannens gleichsetzten. In den wunderschönen blauen HighQ Blueline Campingstühlen und Relaxsesseln von Frankana Freiko können Sie Ihre ganz persönliche blaue Stunde genießen.
Machen Sie also ruhig mal blau und genießen Sie den Sommerabend an einem tiefblauen See oder am blauen Meer bei einem kühlen Drink mit Blue Curaçao! Das entsprechende Rezept dafür finden Sie auch in diesem Newsletter.

Ihr Caravan Thein - Team

 

 

Reduziert im Juni

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HighQ Sitzmöbel mit höchstem Komfort

HiQ Blueline

Die HighQ Sitzmöbel gab es bisher in den Farben anthrazit und hellgrün. Seit dieser Saison erhalten Sie sie auch in schickem Dunkelblau. Diese schmutzunempfindliche Farbe harmoniert hervorragend mit Vorzelt- oder Markisendekors, die meist auch in Blau- / Grau- und Weißtönen gehalten sind.
Langlebiger Komfort in Kombination mit angenehmem Luxus – das ist es, was die HighQ-Serie auszeichnet. Das Zusammenspiel von ergonomisch gepolstertem hochwertigen Stoffbezug und einem stabilen Grundgestell, erfüllt höchste Ansprüche an Qualität und Behaglichkeit.

  • Campingstuhl HighQ Basic (Art.-Nr. 601/120):
    Durchgezogene Sitzfläche, 7-fach verstellbare Rückenlehne, ergonomisch geformte Polster und Armlehnen
  • Campingstuhl HighQ Comfortable (Art.-Nr. 601/121):
    Zusätzlich stufenlos verstellbares, ergonomisch geformtes Kopfpolster
  • Relaxsessel HighQ (Art.-Nr. 601/124):
    Stufenlos arretierbare Rückenlehne, individuell einstellbares, entspanntes Liegen, abnehmbarer Bezug für eine leichte Reinigung
  • Fußauflage (Art.-Nr. 601/122):
    Passend zu allen Stühlen/Sesseln der HighQ-Serie
  • Hocker HighQ (Art.-Nr. 601/123):
    Passend die zu anderen Sitzmöbeln der HighQ-Serie

 

 

Auf Ihr Spezielles!

Cocktail

Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp von uns für einen leckeren, alkoholfreien Cocktail:
Genehmigen Sie sich doch einen erfrischenden "Swimming Pool".
So bereiten Sie ihn für 2 Personen zu: Den Rand des Glases mit Zitronensaft befeuchten und mit Kokosraspeln einen Rand für die Dekoration machen. 4 Eiswürfel in das Glas geben. Den Rest der Zutaten im Shaker gut mixen. Ins Glas abseihen und mit Strohhalm servieren.

16 Würfel Eis
4 cl Blue Curaçao, alkoholfrei (Sirup)
4 cl Kokossirup
4 cl Sahne
300 ml Ananassaft
20 ml Zitronensaft
2 EL Kokosraspel
Zubereitung: ca. 5 Min

Wir wünschen viel Spaß beim Genießen!

 

… denn die neue Campingsaison nimmt jetzt richtig Fahrt auf.

sind Sie gut vorbereitet für kommende Reiseziele? Heute geben wir Ihnen Tipps, wie Sie den Traum von Freiheit und Abenteuer im Freizeitmobil noch besser verwirklichen können. Je besser Sie an Bord ausgerüstet sind, desto flexibler sind Sie, was Ihren Bewegungsradius jenseits von Camping- und Stellplatz-Infrastruktur betrifft. 
Wenn Sie den Komfort von Stellplätzen bevorzugen, empfehlen wir Ihnen den Bordatlas 2019 als Lesestoff.

Ihr Caravan Thein - Team

 P.S.: Safe the date – am 4. Mai ist Tag der Camper!

 

Reduziert im Mai

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Ein Gefühl von Freiheit - unabhängig unterwegs

womo outdoor

Stromversorgung:
Fast jedes Wohnmobil hat mindestens zwei Batterien an Bord. Die Starterbatterie befindet sich im Motorraum und versorgt den Anlasser und das Licht im Fahrerhaus. Ebenso wird das Radio und andere Verbraucher vorn im Wohnmobil von dieser Batterie betrieben. Beim Anlassen wird sehr kurz ein hoher Strom aus der dafür ausgelegten Batterie gezogen. In der Vergangenheit versorgte, sobald der Motor lief, die Lichtmaschine neben den fahrzeugeigenene Verbrauchern eine extra Bordbatterie für die Wohnmobil-spezifischen Verbraucher (Licht, Wasserpumpe, Heizungslüftung, Fernseher und Sat-Anlage). Allerdings ist das so bei Fahrzeugen mit Euronorm 6 nicht mehr möglich, weil die Lichtmaschine gerade den Strom erzeugt, der für den Betrieb des Fahrzeug notwendig ist. Um die Bordbatterie heutzutage mit Strom zu versorgen und den verlustreichen langen Kabelweg von der Lichtmaschine auszugleichen, muss man einen sog. Booster zwischenschalten.
Bordbatterien sind dafür gemacht, viele Stunden lang wenige Ampère zu liefern. Um auf diese Stromreserve möglichst lang zurückgreifen zu können hat man mehrere Optionen:

  • -Reduzierung der eigenen Verbrauchsgewohnheiten: Um Strom zu sparen sollten zur Beleuchtung nur LEDs eingesetzt werden. Auf die Erhitzung von Wasser, z. B. in einer Kaffeemaschine kann man verzichten, solange man einen Gaskocher an Bord hat. Zum Kühlhalten sollte man einer Absorberkühlschrank einsetzen, der nur während der Fahrt Strom verbraucht und im Stand auf Gas als Energieträger umschaltet.
  •  Eine möglichst große Auslegung der Bordbatterie mit bspw. 95 Ah (Lithium-Power Bord-Batterie, Art.-Nr. 322/563) oder 120 Ah (MT AGM-Batterie 120 , Art-Nr. 322/304).
  • Installation eines eigenen Stromerzeugers. Im /am Wohnmobil kann man mit Solarpanels, einer Brennstoffzelle oder einem Generator zusätzlichen Strom erzeugen. Der von einer auf dem Dach installierten Solaranlage mit 2 - 3 Panels erzeugte Strom reicht aus, um kleinere Verbraucher, wie Lichter, Lüfter eine Satanlage oder stundenweise einen Fernseher zu betreiben. Gerade in Zeiten der Nichtbeanspruchung ist eine kleine Solaranlage ideal, um beanspruchte Bordbatterien zu regnerieren. Eine Solaranlage ist verglichen mit anderen Stromerzeugern die ideale Stromquelle, denn sie arbeitet absolut emissionsfrei und hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sollen sehr große Verbraucher, wie z.B. eine Dachklimaanlage betrieben werden, muss die Bordelektronik entsprechend ausgelegt sein. Wie Sie Ihren Bedarf ganz einfach errechnen können finden Sie im Buch „Solarstrom im Reisemobil“ (Art-Nr. 066/025) einfach erklärt.

    Wenn man diese Dinge beherzigt, kann man lange ohne Landstrom auskommen.

Gasversorgung:
In einem Wohnmobil dürfen 2 Gasflaschen à 11 kg mitgeführt werden. Das ist eine Menge, die im Sommer für mehrere Wochen ausreicht. Man kann ausgiebig damit kochen, heißes Wasser aufbreiten und den Absorberkühlschrank betreiben. Beim Wintercamping, wenn zusätzlich Heizleistung gefragt ist, reicht eine 11-kg-Flasche bei 0° C Außentemperatur ganz grob kalkuliert 4 Tage. Eine gute Fahrzeugisolierung kann hier langsameren Verbrauch bewirken.

Wasserver- und entsorgung:
Die Reichweite des Wassers ist sehr stark von persönlichen Vorlieben abhängig. Insbesondere das Duschen schlägt stark auf den Wasserverbrauch durch. Die Größe des Frischwassertanks varriiert je nach Fahrzeuggröße zwischen 90 und 110 Litern. Ohne Duschen kann man einen Richtwert von 7 – 10 Litern je Person und Tag für Kochen, Waschen und Toilette annehmen. Eine normaler Duschgang schlägt mit rund 15 Litern zu Buche. Das Brauchwasser muss in ähnlich groß dimensionierten Tanks aufgefangen und dann vorschriftsmäßig entsorgt werden. Man sieht also: Für das Duschen während eines Tripps jenseits von Camping- und Stellplätzen muss sehr viel Kapazität vorgehalten werden, was auf Kosten der Zuladung und des Stauraumes geht.
Ein weiteres „Wasser-Nadelöhr“ ist die Kassettentoilette. Die fasst ca. 17,5 Liter und ist nach spätestens 2 – 3 Tagen bei Benutzung durch 2 Personen voll. Hier kann man sich mit einer Ersatzkassette, die man in der Heckgarage mitführt behelfen.

Fazit:
Wer auf übertriebenen Luxus beim Campen verzichtet, kann es schon auf eine Zeitspanne von einigen Tagen bringen und beispielsweise auf Stellplätzen ohne Versorgung stehen. Die „Engstellen“ sind vor allem die Dusche, die Toilettennutzung, im Winter die Gasheizung und im Sommer die Klimaanlage Auch auf zu ausgiebiges Fernsehen sollte man in dieser Zeit verzichten.
Wir wünschen Ihnen bei Ihrem Abenteuer Camping viel Spaß!

 

Buchtipp: Bordatlas Stellplatzführer 2019

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Die Neuauflage des beliebten Stellplatzführers BORDATLAS 2019 (Art-Nr. 066/020) kommt an. Vor allem, weil die Stellplatzeinträge alphabetisch nach Ortsnamen sortiert sind. Seit 22 Jahren wird der Bordatlas von der Fachzeitschrift „Reisemobil International“ herausgebracht. In den zwei Bänden Deutschland und Europa listet er 6.300 Stellplätze, die alle einzeln überprüft und aktualisiert wurden. Neben den übersichtlichen Landkarten – dem großen Buchformat sei dank – bieten die Stellplatz-Einträge alle wichtigen Informationen, die der Wohnmobil-Reisende für den nächsten Übernachtungsplatz benötigt.
Weitere Kaufempfehlung für Wohnmobilisten: Neu aus dem Verlagshaus DoldeMedien sind auch der „Winzeratlas 2019“ (Art-Nr. 066/076) mit Übernachtungs-Vignette sowie das Buch „Die 20 besten Wohnmobiltouren in Deutschland – Band 2“ (Art-Nr. 066/101).

Tolle Aktionen - nur für Sie!

Tag der Camper

Machen Sie sich einen Knoten in Ihren Terminkalender! Denn am 4. Mai ist der "Tag der Camper". Der Campingfachhandel hat gemeinsam mit Frankana Freiko den Tag Ihnen zu Ehren auserkoren.

Feiern Sie an diesem Tag mit Ihrem teilnehmenden Händler und sichern Sie sich tolle Produkte für Ihre nächste Campingtour!

Einige schöne Tage liegen schon hinter uns und der Winter geht langsam zu Ende. Es wird Zeit, das über die dunklen Monate eingemottete Freizeitmobil auf Vordermann zu bringen und startklar für die Saison zu machen:
Der Newsletter im März hält viele Angebote und Tipps für das Großreinemachen bereit.

Ihr Caravan Thein - Team

 

 

 

Reduziert im März

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Bereits ab Mitte Januar erhalten Sie unsere neuen Kataloge in gedruckter Form bei uns vor Ort. Ab sofort können Sie auch online darin blättern:
Hier finden Sie den großen Zubehörkatalog 2019.
Den neuen Vorzeltkatalog 2019 gibt es hier.
Darin stellen wir Ihnen das Sortiment an Vorzelten für jeden Einsatzzweck vor und geben detaillierte Informationen dazu.
Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

Frühjahrskur für Ihr Fahrzeug

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In einem sauberen Wohnmobil bzw. Caravan fühlt man sich einfach wohler. Aber auch die Fahrzeugsicherheit ist ein wichtiger Faktor, wenn es unbesorgt auf Reisen gehen soll. Hier haben wir für Sie die wichtigsten ToDo's rund um das Fahrzeug für den Neustart im Frühjahr zusammengetragen:

  • Den Reifendruck überprüfen.
  • Alter und Profil der Reifen kontrollieren.
  • Stoßdämpfer auf Leckagen überprüfen.
  • Rahmen und Achse auf Korrosion überprüfen.
  • Auflaufbremse, Gestänge und Seilzüge auf Gangbarkeit hin überprüfen.
  • Kupplung, Stützrad und Hubstützen auf Gangbarkeit überprüfen.
  • Schürzen auf Risse, Dellen und festen Schmutz überprüfen.
  • Außenhaut auf Beschädigungen hin überprüfen.
  • Fenster, Türen, Luken auf Dichtigkeit, Gangbarkeit und Verschluss hin überprüfen.
  • Innen-, Rück- und Bremsleuchten checken (neben Leuchtmitteln auch auf matte Stellen der Reflektoren überprüfen).
  • Stecker und 12 V-Anschlusskabel prüfen.
  • Fahrzeuginnenraum inklusive aller Stauräume auf Wassereinbruch und Kondenswasser überprüfen.
  • Auf Schimmelbildung achten (Sicht und Geruch); auch auf Schimmelbildung in Wand- und Dachverkleidung achten.
  • Batterie wieder einbauen (falls im Winter entfernt).
  • Heizung und Zündautomatik checken.
  • Alle anderen technischen Geräte (12 V - 230 V - Gas) checken. 
  • Wasseranlage befüllen, durchspülen und auf Dichtigkeit und Funktion untersuchen. Falls nötig, mit Reinigungsmitteln aus dem Campingfachhandel behandeln.
  • Teppiche herausnehmen und lüften.
  • Polster, wenn möglich herausnehmen und lüften.
  • Möbelhalterungen, -verschlüsse und -züge auf Funktionalität überprüfen.
  • Sanitäranlagen reinigen, auf Schimmelbildung (z. B. in Verfugungen) achten.
  • Motorölstand, Frostschutz im Kühler und Scheibenwaschanlage kontrollieren.
  • Nachschauen, ob TÜV, Gas- oder Feuchtigkeitsprüfung fällig sind.
Eine noch ausführlichere Checkliste mit weiteren Themen wie Fahrzeugsicherheit, Diebstahlschutz finden Sie auf frankana.de zum Downloaden.

 

Bordbuch

BB Partner

Das Bordbuch 2019 liegt uns im Shop für Sie bereit.

Als wertvolle Ergänzung zum Hauptkatalog gehört „das Bordbuch“ zur Grundausstattung von Campingfreunden. Es werden technische Produkte erklärt und viele Zusatzinformationen geboten. Natürlich finden Sie in Ihrem Bordbuch auch Reisetipps und zahlreiche weitere Specials.
Konny Reimann, der bekannte und beliebte Weltenbummler ist auch wieder mit einem Tatsachenbericht vertreten.
Das Bordbuch können Sie bei uns abholen.

 

die am 20.1. zu Ende gegangene CMT in Stuttgart hat es wieder gezeigt – der Trend zum Campingurlaub ist nach wie vor ungebrochen. Damit verbunden ist der Run auf die großen Urlaubsregionen im In- und Ausland. Ab sofort versorgen wir Sie in den Newsletterausgaben regelmäßig mit Camping-Reisetipps in Deutschland, die auch mal individuellere Pfade betreten.

Ihr Caravan Thein - Team

 

 

 

Der neue Katalog - online

kataloge 2019

Bereits ab Mitte Januar erhalten Sie unsere neuen Kataloge in gedruckter Form bei uns vor Ort. Ab sofort können Sie auch online darin blättern:
Hier finden Sie den großen Zubehörkatalog 2019.
Den neuen Vorzeltkatalog 2019 gibt es hier.
Darin stellen wir Ihnen das Sortiment an Vorzelten für jeden Einsatzzweck vor und geben detaillierte Informationen dazu.
Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

Reduziert im Februar

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Warum in die ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah? deutschland entdecken

Dtland Rallye

Deutschland ist schön! Es gibt zahlreiche Regionen, die es wert sind, bereist zu werden. Auch abseits der großen Touristenzentren gibt es Orte und und Gegenden, die ihre ganz eigenen Reize haben. Und das oft gerade weil sie nicht so stark überlaufen sind. Auch die kleineren Urlaubsregionen haben eine gut erschlossene Infrastruktur was das Reisen im Freizeitfahrzeug betrifft. Wir stellen Ihnen ab heute in losen Abständen kleinere Highlights und Schmuckstücke vor, die man auf dem Weg nach Norden oder Süden sonst eher nicht auf dem Reiseplan hat.

Warum in die ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah? deutschland entdecken

nrw

Wenn man über Urlaubsregionen in Deutschland nachdenkt, kommt einem das Ruhrgebiet wohl nicht als erstes in den Sinn. Aber die alte Industrieregion hat ihre eigenen Reize, auch wenn man hier nicht unbedingt mit landschaftlichen Highlights aufwartet. Ende 2018 schloss in Bottrop die letzte Zeche im Ruhrgebiet und damit gehört dieser Industriezweig, der der Region einst Wohlstand bescherte, endgültig der Vergangenheit an. Der Strukturwandel ist aber schon seit Jahrzehnten im erfolgreich im Gange. Statt alle Standorte, die an die industrielle Epoche erinnern, abzureißen, hat man viele Schmuckstücke im Hinblick auf öffentliches Interesse zu Industriedenkmälern mit hohem Informations- und Erholungswert umgewandelt.
Die wichtigsten postindustriellen Highlights wurden als „Ankerpunkte“ in der „Route der Industriekultur“ zusammengefasst, aus der wir Ihnen hier einige vorstellen werden. Eine gut erschlossene Infrastruktur für Camper und Wohnmobilisten ist vorhanden. Das Ruhrgebiet lohnt sich also für einen abwechslungsreichen Kurztripp – zu jeder Jahreszeit!

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Servicepartner von: servicepartner

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